BG hat sich 2011 trotz schwieriger Rahmenbedingungen auf den Märkten positiv weiterentwickelt.
Langsameres Wachstum. Mit 84 Millionen Schweizer Franken wies BG 2011 im Vergleich zum Vorjahr einen praktisch identischen Umsatz aus. Der ungünstige Euro-Wechselkurs sowie der Mangel an Ingenieuren waren eine schwere Hypothek. Ohne den Einfluss des Wechselkurses hätte die Gruppe ein Wachstum von 4 Prozent ausgewiesen — und dies trotz dem Druck auf die Margen in einem überaus kompetitiven Umfeld und den Konsolidierungskosten nach dem starken Wachstum der Gruppe im Jahr 2009. Das Ergebnis kann unter diesen Gesichtspunkten als solide bewertet werden.
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