Joseph von Aarburg am usic-Vorstand für weitere vier Jahre einstimmig wiedergewählt

Published on 30.04.2009

Joseph von Aarburg wurde anlässlich der usic-Generalversammlung, die am 30. April 2009 in Lausanne stattgefunden hat, einstimmig wiedergewählt. Sein erstes Mandat im Vorstand der Schweizerischen Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmungen war eben erst abgelaufen.

Die usic ist der grösste patronale Ingenieurverband in der Schweiz und vereinigt 434 Mitgliedsunternehmen mit 381 Zweigstellen. Gesamthaft sind 8'446 Mitarbeiter in den usic-Büros tätig. Die usic-Unternehmen erwirtschafteten im 2008 einen Bruttoumsatz von rund CHF 1‘400 Mio. In seiner Ansprache unterstrich Flavio Casanova, Präsident der usic, "die Bedeutung des Ingenieurs als verlässliches Bindeglied der Gesellschaft. Die Eröffnung der Westumfahrung Zürich, die Durchführung der Eishockey-Weltmeisterschaft in modernen Sportstadien und der Start des öffentlichen Verkehrsmittels Metro M2 in Lausanne sind zeitgleich aktuelle und markante Zeichen von Qualitätsleistungen der Ingenieure in unserem Land". Verständlich, dass die öffentliche Vergabe von Planeraufträgen für Baubehörden und Anbieter einen erstrangigen Stellenwert einnimmt: Intellektuelle Dienstleistungen, wie sie durch Ingenieure erbracht werden, können und dürfen nicht wie Sachgüter mit starrem Fokus des Preises beurteilt werden. Deshalb suchen Vertreter der usic zusammen mit wichtigen öffentlichen Beschaffungsstellen nach besseren und faireren Vergabemodellen.

Der Bauingenieur (ETHZ) Joseph von Aarburg trägt als Vizepräsident der Generaldirektion zur Durchführung der strategischen Projekte von BG bei. Er leistete Pionierarbeit bei BG, indem er sehr früh leistungsfähige Informatikinstrumente einführte und sich für das Qualitätsmanagement einsetzte. Als Gründer der Niederlassung in Bern im Jahr 1989 trägt er zur Ausweitung der Geschäftstätigkeit von BG in der Deutschschweiz bei. Mit seiner breiten Erfahrung ist er Experte für die Leitung komplexer Projekte wie der Briefverteilzentren der Post oder der neuen biologischen Abwasserreinigungsanlage in Bern.

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